Liebe zum Detail

Letzte Woche habe ich an meinem ersten „Practitioner Circle“ der Zürcher Firma Stimmt AG teilgenommen, mit Referat zu einem Fallbeispiel aus der Praxis und anschliessenden Diskussionsrunden mit Experten von „stimmt.“ sowie Vertretern verschiedener Branchen.

Die Organisation des Anlasses war perfekt, das Referat gut, die Diskussionen bereichernd, und vor allem ergaben sich ausgezeichnete Gelegenheiten zum Netzwerken mit Gleichgesinnten. Was mich dann später, zu Hause, nochmal so richtig begeistert hat, ist das Give-away an alle Teilnehmer: ein 8GB Memorystick…

Photo: Pascal Meichtry, Zürich

Warum löst ein Memorystick Begeisterung aus?

  • der Stick ist genial schlicht designed
    (…Geschmacksache, zugegeben)
  • das Firmenlogo auf der Vorderseite und die Webadresse auf der Rückseite sind vollständig lesbar, wenn der Stick im Einsatz ist
    (…zumindest mit einem Mac)
  • wie zu erwarten enthält der Stick perfekt formatierte PDF-Dateien der Präsentationen vom Anlass
  • auch der Memorystick selbst ist perfekt formatiert – als Name des Laufwerks wird „STIMMT“ angezeigt

 

Unnötiger Perfektionismus? Nein.
Liebe zum Detail? Definitiv!

Wahrscheinlich verhält es sich mit diesen scheinbar unnötigen Details wie mit der Begeisterungskurve aus dem Kano-Modell – fehlen sie, so fällt dies oft gar nicht auf. Sind sie hingegen da, so werden sie wahrgenommen und verfehlen selten ihre Wirkung. Meist ist der Aufwand gering, aber was es dafür braucht, ist heutzutage ein rares Gut – die richtige Einstellung und Liebe zum Detail. In diesem Fall geht meine Gratulation an die Köpfe von stimmt.

 

„small things matter!“